Wegweisendes Pilotprojekt in der Provinz
Mettingen fördert gezielt den Regionalverkehr und Tourismus mit 50 E-Bikes von LeaseRad

Die steigenden Benzinkosten stellen nicht nur Pendler, sondern auch Gemeinden in der Region vor große Herausforderungen. Ohne eine leistungsfähige Anbindung per ÖPNV, so befürchten viele Experten, wird der Traum vom Häuschen auf dem Land schnell unbezahlbar und ein Strukturwandel unvermeidlich. Die Gemeinde Mettingen (Kreis Steinfurt) ist die Probleme zusammen mit dem Regionalverkehr Münster RVM, dem regionalen Zweiradanbieter Wulfekammer und LeaseRad aktiv angegangen und hat in kurzer Zeit ein wegweisendes Pilotprojekt gestartet, das so bislang einmalig ist.

Die drei Bausteine des neuen Mobilitätskonzepts, mit dem der Kreis Steinfurt deutlich an Attraktivität gewinnen und die Anbindung von Mettingen an die Nachbarn Osnabrück und Münster verbessern will: ein Schnellbus, der für eine gute Verbindung zu den Hauptverkehrszeiten zwischen Mettingen und dem 30 Kilometer entfernten Osnabrück sorgt, eine Preissenkung bei der Monatskarte und der Ausbau zu einer Mobilitätsflatrate mit Bus und Bike sowie die Einrichtung einer Mobilitätsstation im Mettinger Schultenhof mit insgesamt 50 E-Bikes. Jeder Inhaber einer Basiskarte bekommt auf Wunsch ein Pedelec für ein halbes Jahr kostenlos gestellt. Damit soll gerade für Pendler ein Anreiz gesetzt werden, das neue Mobilitätsangebot und vor allem den Schnellbus intensiver zu nutzen. Aber auch Einheimischen und Touristen werden in der Station Leih-E-Bikes zur Verfügung gestellt.

Umgesetzt wurde das E-Bike-Konzept vom ortsansässigen Zweiradhändler Wulfekammer und LeaseRad in enger Kooperation mit der Gemeinde und dem Regionalverkehr Münsterland als Auftraggeber. „Wir kennen uns mit Zweirädern aus, aber als es um ein vom RVM gefordertes Leasing-Angebot ging, das neben den Rädern auch ein umfangreiches Vertragswerk zur Finanzierung und Versicherung umfasste, mussten wir erst mal recherchieren“, so Junior-Chef Jörn Wulfekammer. „Die Kooperation mit LeaseRad hat den lukrativen Auftrag der RVM für uns letztlich erst möglich gemacht. Das muss man ganz klar sagen.“ Zufrieden ist Jörn Wulfekammer, der als lokaler Händler den Service der Räder übernimmt, sowohl mit der Zusammenarbeit als auch der Aufgabenteilung. „Als Fachhandel können wir uns hier auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren und trotzdem ein neues Geschäftsfeld erschließen. Alle Beteiligten sind begeistert, dass alles so gut und reibungslos geklappt hat.“

Wollen auch Sie die Vorteile des Leasings als Fachhändler für Ihre Kunden nutzen? Registrieren Sie sich unter www.leaserad.de/spezialseiten/login/ und erhalten Sie umgehend Zugang zu allen nötigen Unterlagen.

P.S.: Sie sind schon vom Leasing überzeugt und haben positive Erfahrungen gemacht? Das interessiert uns! Schreiben Sie uns Ihre Erlebnisse an leasing@leaserad.de

 

Warum eigentlich Fahrrad- oder E-Bike-Leasing?

Mehr und mehr Entscheider nutzen den Fahrradtrend für ihr Unternehmen. Manche entdecken das Fahrrad neu, bei anderen wird das Thema wiederbelebt. Nachdem man früher kaum jemandem ein Fahrrad als Mobilitätslösung zumuten wollte, steht heute die Motivation im Vordergrund, etwas für das Image des Unternehmens, die Umweltbilanz und die Gesundheit der Mitarbeiter zu tun und gleichzeitig Kosten zu sparen.

Win-Win-Situation für Fahrradhändler, Hersteller und Unternehmen

Vom guten Willen und dem Vorsatz bis zur Umsetzung ist es jedoch oft ein langer Weg. Wer kommt als Lieferant in Frage? Wer erstellt das Anforderungsprofil? Welche Servicevereinbarung wird getroffen? Wie sieht es mit der Finanzierung und steuerrechtlichen Bestimmungen aus? Was muss man bei der Versicherung beachten? Was benötige ich außer der „Hardware Zweirad“ noch?

Dafür brauchen die meisten Unternehmen einen Ansprechpartner, der sie in allen Fragen berät, alles aus einer Hand bietet und bei Problemen immer flexibel für sie da ist. Denn sie haben ihre Strukturen in den letzten Jahren extrem verschlankt und konzentrieren sich auf ihr Kerngeschäft. Alles andere brauchen sie, so der allgemeine Trend, möglichst flexibel, skalierbar und serviceoptimiert: von der Hardware über Büros und Maschinen bis hin zum Fuhrpark.

Wie beim PKW-Leasing der großen Automarken, die ihre Kompetenzen und Leistungen mehr und mehr auch auf den Zweiradbereich ausweiten, erwartet ein Kunde Full-Service aus einer Hand. Genau hier setzen wir als Dienstleister mit unserem Know-how und unserer Branchenkompetenz an. Natürlich arbeiten wir dabei eng mit den Händlern vor Ort und führenden Fahrradherstellern zusammen. Für alle entsteht damit eine Win-Win-Situation. Glauben Sie nicht? Lesen Sie mehr in unserem Projektbericht aus Mettingen.

 

 

 

Nicht jede Region verfügt über eine gewachsene Radinfrastruktur und einen hohen Radverkehrsanteil. Doch gerade in Gebieten, in denen das Fahrradfahren aufgrund des Höhenprofils eher Hecheln statt Lächeln bedeute, gibt es dank E-Bikes ein sprunghaft gestiegenes Interesse und hohe Zuwachsraten.

Interessant sind E-Bikes hier vor allem für Urlauber, die die Gelegenheit gerne nutzen um auf Tagestouren die nähere Umgebung zu erkunden. Experten vom  ADFC sehen zum Beispiel gerade in Mittelgebirgen einen erheblichen Nachholbedarf und große Chancen den Tourismus künftig neu zu beleben. Dass sich Zweirad-Investitionen in die Zukunft auch für kleine Gemeinden lohnen, zeigt das Beispiel der Schwarzwald-Gemeinde Waldshut-Tiengen.  In einer Kooperation zwischen den örtlichen Stadtwerken und dem Betreiber eines Wohnmobil-Parks ist so eine E-Bike-Verleih- und Ladestation mit sechs abschließbaren Boxen entstanden. LeaseRad hat dabei die Beratung übernommen, stellt die eingesetzten Pedelecs und zusammen mit dem Partner Ziegler Metallbearbeitung auch die Sicherungsanlage zusammen mit der Ladeinfrastruktur und einem „Bike-In-System“.

Vom Nutzen des Systems überzeugt ist auch der ortsansässige Fahrradhandel. Denn die Neugier auf das Thema E-Bike und das Interesse an einer E-Radtour ist groß. Und den Erfahrungen nach steigt die Kaufbereitschaft nach dem Ausprobieren deutlich an.

LeaseRad kommt mit seinen individuell geplanten Verleihsystemen dem Wunsch vieler Regionen entgegen, ein herstellerunabhängiges und an die  jeweiligen Bedürfnisse und Präferenzen  angepasstes System anzubieten. Zum Beispiel mit Rädern aus deutscher Produktion, kostengünstigen wetterfesten Ladestationen mit abschließbaren Boxen, regionsspezifischem Branding etc.
Mehr zum eingesetzten System und den Möglichkeiten, die wir bieten gerne auf Anfrage.

 

Im Oktober wird sich LeaseRad auf einigen interessanten Veranstaltungen präsentieren und bietet damit vielleicht auch Ihnen die Möglichkeit uns aus der Nähe kennen zu lernen:

30.09. – 02.10.2011 Cleantechworld

Plattform für visionäre Produkte und Technologien

Ort: Berlin, Flughafen Tempelhof

 

11.10. – 14.10.2011 Inter Airport

Internationale Leitmesse für die Flughafenbranche

Ort: Neue Messe München, Halle B5, Stand 16

 

18.10. – 19.10.2011 Econ Fleet

Konferenz und Messe für nachhaltiges Fuhrparkmanagement

Ort: Münster, Messezentrum, Messehalle Mitte, A530

 

18.10. – 20.10.2011 Ecartec

Leitmesse für Elektromobilität und Infrastruktur

Ort: Neue Messe München, Halle 6, BSM Gemeinschaftsstand . 630

 

Ab sofort kann das von der EnBW (Energie Baden-Würrtemberg) vertriebene E-Bike ELMOTO über LeaseRad geleast werden. Dabei unterstützt LeaseRad die vertrieblichen Aktivitäten der EnBW, die Ihren Firmenkunden das ELMOTO als nachhaltige Ergänzung ihrer Firmenflotten schmackhaft machen möchte.

Foto: EnBW

Als einer der ersten Kunden hat sich die Daimler AG am Standort Untertürkheim für den Einsatz eines ELMOTO entschieden und möchte damit die Nutzerakzeptanz bei seinen Mitarbeitern austesten.

 

 

Greifswalder Stadtverwaltung testet E-Bikes

Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald geht neue Wege bei der betrieblichen Mobilität. Seit heute stehen der Stadtverwaltung fünf Elektrofahrräder zur Verfügung – zunächst für drei Monate auf Probe. Oberbürgermeister Dr. Arthur König probierte das E-Bike heute aus. Er wird das Rad in den kommenden zwei Wochen nutzen und dafür teilweise seinen Dienstwagen stehen lassen.

Bereit gestellt werden die E-Bikes von der Firma LeaseRad aus Freiburg im Breisgau, die im vergangenen Jahr am Greifswalder Klimaaktionstag teilgenommen hatte. Die E-Bikes können auch beim 3. Klimaaktionstag am 18. und 19. November 2011 von der Greifswalder Bevölkerung ausprobiert werden. Die Pedelecs der finnischen Herstellerfirma Helkama haben eine Reichweite von bis zu 80 km und einen Verbrauch von ca. 1 kWh/ 100 km.

Michael Haufe (Umweltabteilung) und Oberbürgermeister Dr. Arthur König

Grund für den Probelauf der E-Bikes war eine Mitarbeiterbefragung innerhalb der Stadtverwaltung im vergangenen Jahr. Die Auswertung zeigte eine große Bereitschaft der Mitarbeiter, bei Dienstwegen teilweise auf das Fahrrad umzusteigen.

Weitere Informationen unter: www.klimaschutz-greifswald.blogspot.com

 

 

 

 

Quelle: http://www.greifswald.de/aktuelle-aktionen/aktion-lesen/article/greifswalder-stadtverwaltung-testet-e-bikes.html?tx_ttnews[backPid]=1&cHash=110ad09727

Ford präsentierte als Bestandteil der Studien zum Thema urbane Mobilität der Zukunft auf der diesjährigen IAA ein spannendes E-Bike Koncept. Damit will der sechsgrößte Autobauer seine Kompetenz zum Thema Elektromobilität deutlich machen.

Ford E-Bike (Foto: Ford)

Ein Display am Lenker bietet hilfreiche Streckeninfos und erlaubt die Auswahl aus den Elektro-Fahrprogrammen Economy, Comfort und Sport. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil des Rades ist ein in den Lenker integriertes Smartphone. Es hilft beispielsweise bei der Navigation und kann dank spezieller Android-Software auch jederzeit den Ladestand und die Restreichweite, sowie die nächste Ladestation anzeigen.

Smartphone als Steuerung (Foto: Ford)

Es bleibt spannend wann BMW und Audi ihre artverwandten Produkte zeigen werden und ob weitere Hersteller aufspringen werden. Die aktuellen Neuheiten zeigen jedoch ganz deutlich, dass  E-Bikes eine wichtige Rolle in unserem zukünftigen Mobilitätsverhalten spielen werden.

 

Die Stadt Offenburg hat am Donnerstag die bundesweit erste mit Solarenergie gespeiste, öffentliche, kostenlose Elektro­ladestation für Pedelecs ihrer Bestimmung übergeben. „Damit möchten wir Offenburg zu einer Modellstadt für Elektromobilität entwickeln“, sagte Oberbürgermeisterin Edith Schreiner während der Inbetriebnahme der Station am Stadtbuckel. Das Projekt ist eine Gemeinschaftsarbeit der Hochschule Offenburg, des E-Werks Mittelbaden  und der Stadt. Die Ladestation soll in erster Linie der Unterstützung des Fahrradtourismus mit Pedelecs entlang der überregionalen Radwege Ortenau-Radweg, Rheintal-Radweg, Kinzigtal-Radweg und Europa-Radweg dienen. Bei Sonnenschein wird die Ladestation mit Solarstrom gespeist.

Foto: Heinzmann

Für die Nutzer stehen Schließfächer mitsamt den entsprechenden Anschlüssen für das Aufladen der am meisten auf dem Markt verbreiteten Akkus bereit. Zudem bieten die Fächer Platz für kleines Gepäck. Öffnen und schließen lassen sie sich über einen selbst gewählten Zahlencode. Schreiner: „Pedelecs gewinnen im Berufs- und Freizeitverkehr immer mehr an Bedeutung. Deshalb möchten wir den Pedelec-Fahrern mit der zentral gelegenen Ladestation diese besondere Dienstleistung bieten.“ Dass die Ausweitung des Pedelec-Verleihs und die Förderung der Elektromobilität sehr gut in die Gesamtverkehrsplanung und das städtische Klimaschutzkonzept passen, davon sind alle Verantwortlichen überzeugt.

Die Ladestation, die am 1. September in Betrieb ging, wurde von der Freiburger Firma LeaseRad speziell für die Stadt Offenburg konfiguriert.

Daimler wird in Kürze ein Elektrofahrrad unter der Marke Smart auf den Markt bringen. Das Pedelec soll schon zu Beginn des nächsten Jahres erhältlich sein, eine seriennahe Version wird auf der Messe Eurobike (31. August bis 3. September) in Friedrichshafen am Bodensee präsentiert.

Smart E-Bike (Foto: Smart)

Das E-Bike sei für Smart kein Merchandiseartikel, betonte Smart-Chefin Anette Winkler. “Wir legen es insbesondere auch als Transportmittel aus, weshalb Themen wie Beladung, Taschen und Ausstattung ganz wichtig sein werden.” Potenzial sieht die Managerin vor allem in Europa, Nordamerika und im Mittleren Osten. “Wir werden in unserem Händlernetz dafür auch eine Vertriebs- und Servicekompetenz aufbauen.
Der Einstieg in den Fahrradmarkt ist Teil der Strategie Daimlers, unter der Marke Smart vor allem in Städten verstärkt auch Dienstleistungen anzubieten. Eine Besonderheit des Smart-Elektrobikes sei, dass ein iPhone als Navigationsgerät und Tacho in das Modell eingesetzt werden kann. Mit diesen und weiteren Specials, wie integrierten (Einkaufs-) Taschen, soll ein völlig neuer Kundenstamm angelockt werden.

Mit Elektro-Zweirädern möchten in naher Zukunft auch weitere Hersteller wie BMW, VW aber auch japanische Hersteller wie Toyota und Honda junge Kunden ansprechen, die sich kein Auto leisten können oder wollen, jedoch an (alternativer) Mobilitätstechnik interessiert sind. Die Premium-Autobauer suchen damit den Anschluss an neue Entwicklungen in der Branche.

Volkswagen zeigt schon jetzt sein Konzept wie die Strecke zwischen Parkplatz in der Peripherie und Arbeitsplatz im Zentrum zurückgelegt werden sollen: Ein Elektro-Laufrad mit einer Reichweite von 20 Kilometern, das zusammengefaltet in die Reserveradmulde passt.

VW E-Bke (Foto: Volkswagen)

 

Erstes vollautomatisches E-Rad-Verleihsystem in Deutschland in Betrieb genommen:

 

Vorstellung und Inbetriebnahme der brandneuen Pedelec-Verleihstation in Oberursel durch Mainova AG
Das deutschlandweit erste vollautomatisierte Pedelec-Verleihsystem feiert auf dem ersten klimaneutralen Hessentag 2011 vom 10. bis 19.Juni in Oberursel Premiere. An zwei Stationen kann man nun jeweils fünf Pedelecs ausleihen, wieder zurückgeben, sicher abstellen und gleichzeitig aufladen – alles komplett automatisch. Konfiguriert wurden die Räder und das Ausleihsystem vom Fahrrad-Leasing-Unternehmen und Spezialisten für nachhaltige Zweirad-Mobilität, der LeaseRad GmbH, für die ABGnova, ein Tochterunter-
nehmen der ABG Frankfurt Holding und der Mainova. Das Pedelec-Verleihsystem ist am Bahnhof und bei der Landesausstellung stationiert.

E-Bike Station Hessentag (Foto: LeaseRad)

Herausragendes Merkmal des neuen Verleihsystems für Elektroräder ist die automatisierte Station für das Entleihen und die Rückgabe. Das Pedelec wird einfach in eine Dockingstation gestellt, wodurch die Akkus vollautomatisch wieder-aufgeladen werden und das wertvolle Rad automatisch sicher verriegelt wird. Die herstellerunabhängigen Fahrrad-Mobilitäts-Experten von LeaseRad aus der Green City Freiburg konfigurierten Fahrräder und Ausleihsystem verschiedener Hersteller so, dass alle Wünsche des Projektpartners erfüllt werden konnten. Für die ABG Frankfurt Holding  und die Mainova AG ist dies nach eigenen Angaben ein weiterer Schritt in ihrer  Vorreiterrolle beim Einsatz für Umwelt und Ökologie. Zur Fortentwicklung der Stadt Frankfurt und der Rhein-Main-Region als beispielhaften Energieeffizienz- und Klimaschutzstandorten arbeiten beide in der ABGnova GmbH zusammen und nehmen das neue Verleihsystem nun als offizieller Partner des Hessentags in Betrieb. Die Bauunternehmung ABG stellt im Rahmen des Projekts Elektromobilität in Frankfurt und der Modellregion Rhein-Main bereits seit vergangenem Jahr 40 über LeaseRad bezogene Pedelecs den Mietern preisgünstig zur Verfügung.

Das automatisierte System bildet die ideale Grundlage für E-Bike Flottenlösungen, da es sehr nutzerfreundlich und bedienungssicher ist. Das System läßt mit verschiedensten Zugangsmedien wie z.B. I-Buttons (RFID-Schlüßel), RFID-Karten oder mit einem Terminal koppeln und kann damit in nahezu jede Unternehmensstruktur nahtlos eingefügt werden.

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