JobRad bietet urbanen Zentren wie beispielsweise Berlin ein zukunftsweisendes Projekt, dass in der Lage ist die vorhandene Mobilitätslücke zu schließen, in dem es ein einzigartiges Konzept zwischen den alternativen Verkehrskonzepten anbietet.

Ich bin mit dem JobRad-Konzept sehr zu frieden. Es ist extrem unkompliziert, die Abwicklung ist sehr schnell und nimmt mir gleichzeitig viel Arbeit ab, da sowohl die Homepage, wie auch alle weiteren Informationen sehr übersichtlich sind. Über die Homepage sind jederzeit alle relevanten Informationen und Unterlagen, für die Abwicklung zugänglich. Bei der Provision musste ich anfangs schon schlucken, aber nach den ersten erfolgreichen JobRädern halte ich sie für angemessen“

Im Gespräch mit Eckbert Schauer, Geschäftsführer von Ostrad Fahrräder GmbH in Berlin.

Dass Fahrradfahren gesund ist liegt auf der Hand: Man betätigt sich körperlich, ist an der frischen Luft und außerdem macht Radfahren ja auch glücklich. Dass es aber auch aus volkswirtschaftlicher Sicht Sinn macht den Radverkehr zu fördern wurde bisher allerdings nicht ausreichend belegt. Aus diesem Grund wurde vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI im Auftrag des Umweltbundesamts eine Studie mit dem Thema: „Auswirkungen der Reduzierung von CO2-Belastung durch nicht-technische Maßnahmen“ angefertigt, bei der auch das Fahrrad als mögliche Alternative analysiert wurde.

Eines der interessantesten Ergebnisse dieser Studie ist die Tatsache, dass die Förderung des Radverkehrs nicht nur nachhaltig und somit vorteilhaft für die Volkswirtschaft ist, sondern, durch den Umstieg vom Auto aufs Rad, zusätzlich auch Gesundheitskosten in Höhe von 2000 € pro Person pro Jahr eingespart werden können. Ferner weisen aktuelle Studien sogar darauf hin, dass der gesellschaftliche Nutzen jährlich bis zu 4000 € beträgt, wenn die Bevölkerung regelmäßig mind. 30 min mit dem Rad fährt. Wenn sich jetzt ein JobRad nicht lohnt, wann dann?

 

Quellen:

Sonnenseite

Karmakonsum

 

 

 

 

Liebe JobRadler/innen,

der momentane Trend bei den E-Bikes ist nicht zu verachten. Damit verbunden könnte es in naher Zukunft in Deutschland “Autobahnen” für Fahrräder geben: sogenannte Radschnellwege.

Was sind Radschnellwege?

Radschnellweg

Einige von Euch haben sicher schon einmal in der Zeitung etwas über Radschnellwege gelesen, für alle anderen zunächst einmal eine begrifflichen Einordnung: Radschnellwege sind quasi Autobahnen für Räder mit z.B. eigenen Fahrspuren speziell für schnellere Fahrräder. Sie sind mit normalen Fahrradwegen vergleichbar, sind jedoch breiter, teilweise durch eine sichtliche Trennung von der Straße abgegrenzt und es gelten häufig auch spezielle Vorfahrtsregelungen, was sie für die Radler sicherer macht. Ein weiterer großer Vorteil der Radschnellwege ist, dass die Radler auch schneller an ihr Ziel kommen und das nicht nur im innerstädtischen Bereich, wo erwiesenermaßen das Rad ohnehin das schnellste Verkehrsmittel ist, sondern auch Außerorts. Notwendig dafür ist allerdings, dass die Fahrbahnen gut ausgebaut und geräumt sind. Den Radfahrern soll dadurch in einem Einzugsbereich von 5 km bis etwa 20 km ein schnelles, sicheres und attraktives Fahren in ihrem Fahrradalltag ermöglicht werden. Fahrradfahren lohnt sich also und hält zusätzlich auch fit und gesund.

Radschnellwege stehen in vielen europäischen Ländern (bspw. Kopenhagen in Dänemark) bereits seit längerem im Zusammenhang mit der Radverkehrsförderung als Teil einer nachhaltigen Verkehrsplanung. Das Ziel eines solchen Radschnellweges ist es den Verkehr auf der Straße bzw. den ÖPNV zu Stoßzeiten zu entlasten und dafür zu sorgen, dass die (ohnehin) ungeschützten Fahrradfahrer sicherer im Straßenverkehr sind. Denn das Gefahrenpotenzial im Straßenverkehr geht primär vom Auto aus und nicht von den Fahrrädern. Gleichzeitig wird auch der CO2-Ausstoß in den Stadtbereichen reduziert, was sich wiederum vorteilhaft auf die Umwelt auswirkt.

Niederlande: erster Radschnellweg für E-Bikes

Fietspad F35: Radschnellweg von Enschede nach Hengelo

Vorreiter und Ursprungsland bei den Radschnellwegen ist, wie könnte es beim Thema Fahrrad anders sein, die Niederlande. Bereits in den 1980er Jahren wurden „fietssnelwegen“ erprobt und sind mittlerweile in vielen Orten umgesetzt. Das Ziel war es, die Fahrer aus ihren Autos heraus und aufs Rad zu bekommen, weshalb sie oft direkt neben jenen Straßen gebaut wurden und werden, die unter großen Stauproblemen leiden, so dass die Autofahrer sehen können, dass sie mit dem Rad schneller am Ziel wären. Seit 2006 werden landesweit Radschnellwege geplant und angelegt, überwiegend in Ballungsräumen. Auch in Deutschland gibt es erste Ansätze im Ruhrgebiet: „Schließlich ist die Zeit günstig […]: Durch Ziele und Anforderungen aus Klimaschutzrahmenprogrammen, die starke Zunahme von Elektrofahrrädern, steigende Energiekosten sowie Aspekte der Gesundheitsförderung steigt die Bedeutung eines attraktiven und sicheren Radverkehrs.“[1]

Doch damit nicht genug. Im Zuge des derzeitigen europaweiten E-Bike-Trends legen die Niederlande nun weiter vor. Momentan befindet sich zwischen Amsterdam und dem 25 km entfernten Almere der erste Radschnellweg in der Bauplanungsphase, der eigens für Pendler von E-Bikes und Elektro-Rollern gebaut wird und noch vor Ende des Jahres fertiggestellt werden soll. Laut Industrieexperten wird es für einen langanhaltenden europaweiten Trend bei der elektrischen Mobilität unumgänglich sein, dass man Radschnellwege zwischen wichtigen Städten bauen sollte.

London investiert 1 Milliarde Euro für Radler

CS3 Radschnellweg in London

Auch London will in die Fahrradinfrastruktur investieren und dafür rund 1 Milliarde Euro (914 Mio. Pfund) in den kommenden 10 Jahren. Die Idee hat ihren Ursprung bei der Straßennutzung während der Olympischen Spiele 2012 in London. Mit dieser Summe soll das Fahrradfahren zu einem festen Bestandteil des Verkehrssystems werden. Dabei ist unter anderem eine Ost-West-Verbindung in Form einer „Autobahn“ für Räder geplant, um die äußeren Stadteile mit der Innenstadt zu verbinden. Damit es dort zu keinen Problemen mit unterschiedlich schnell fahrenden Radlern kommt, soll diese Straße mehrspurig sein, wo sich unterschiedliche Radfahrtypen anhand ihrer Fertigkeiten und Geschwindigkeiten, der entsprechenden Fahrspur einreihen können. Auch die oben genannte Gefahr möglicher Zusammenstöße zwischen Rad und Auto ist so gut wie ausgeschlossen, da es extra (vom Autoverkehr abgekoppelte) Fahrradstraßen geben wird.

Insgesamt sollen zwölf Schnellwege gebaut werden und direkt ins Zentrum führen. Bereits im Mai 2012 wurde der erste Cycle Superhighway eröffnet. Aktuell sind vier der Routen im Betrieb, zwei weitere sollen noch in diesem Jahr fertig gestellt werden. Das Gesamtprojekt selbst soll bis 2015 abgeschlossen sein.

Quellen:

BMVBS

London investiert 1 Mrd € für Räder

Electric Freeway in Almere

WDR

ADFC

WISA

Bikeradar


[1] http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/praxisbeispiele/anzeige.phtml?id=2175#projektbeschreibung

Ab heute starten wir mit unserer neuen Mini-Reihe LeaseRad-„Myth-Busters“: die gängigsten Fahrrad-Mythen unter der Lupe, da wir oft viele lustige Argumente hören, warum man nicht das Fahrrad nutzen kann.

Aus diesem Grund werden wir im Verlauf der nächsten Wochen die verschiedensten Fahrrad-Mythen aufzeigen und mit guten Gründen widerlegen. Mythen sind in unserem Zusammenhang Behauptungen, die auf keinerlei wissenschaftlicher Grundlage basieren.

Mythos 1:

„Ich hab keine Zeit mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren.“

Dies ist mitunter der am häufigsten genannte „Grund“ warum man nicht mit dem Fahrrad fahren kann oder vielmehr will. Das Schöne am Fahrradfahren ist doch, dass man selbst wählen kann, wie lange eine Fahrt dauern soll. Man kann normalerweise frei zwischen den verschiedensten Strecken wählen und auch die Geschwindigkeit durch die Trittfrequenz kontrollieren. Wenn man nun während der Fahrt merken sollte, man hat noch viel Zeit, dann kann man langsamer und angenehmer fahren. Ist die Zeit knapp, kann man einfach stärker in die Pedale treten und so problemlos einige Minuten rausholen. Gerade zu einem Zeitpunkt, in der sich die E-Bikes immer größerer Beliebtheit erfreuen, ist Radfahren kein großer körperlicher Kraftakt mehr.

Ein weiterer Bonus ist auch die Parkmöglichkeit. In der Regel muss man keine freien Parkplätze irgendwo in der näheren Umgebung suchen, sondern man kann häufig direkt vor der Eingangstüre der Büros parken bzw. das Fahrrad im Keller/Eingangsbereich abstellen. Gerade im innerstädtischen Bereich, wo die meisten Arbeitnehmer tätig sind, ist es längst bewiesen, dass das Rad auf einer Strecke von weniger als 5 km unschlagbar ist. Kein anderes Verkehrsmittel kommt im städtischen Verkehr schneller voran und ist dabei noch vollkommen flexibel und unabhängig von bestimmten Haltepunkten.

Gleichzeitig ist man weder an Fahrpläne von Bus oder Bahn gebunden, noch vom Verkehr abhängig. Auch die ständige Gefahr des Autofahrers zu Stoßzeiten im Stau festzustecken ist als Radfahrer praktisch nicht vorhanden. (Lesen Sie hierzu auch den Spiegel Online Artikel) Außerdem ist man mit einem Fahrrad flexibler als mit einem Auto, denn man kann Wege nehmen, die sonst gar nicht zur Verfügung stehen würden, wie beispielsweise eine für Fahrradfahrer freigegebene Einbahnstraße in Gegenfahrtrichtung. All das wirkt sich positiv auf die Fahrzeit aus.

=>  Mythos widerlegt

 

Quellen:

Bike to Work

Cycle to Work

… zu diesem Ergebnis kommt nun eine Studie des Instituts für Stadtplanung an der Portland State University unter der Leitung von Oliver Smith, der gerade an seiner Doktorarbeit zu diesem Thema schreibt.

In dieser Studie wurden zwischen Januar und Februar 2012 828 Personen in Portland (Oregon) bezüglich ihrer Pendelgewohnheiten zu ihrer Arbeit befragt. Ziel der Studie war es herauszufinden, mit welchem Verkehrsmittel die Berufspendler das größte Wohlbefinden verbinden.

Das Ergebnis ist für uns weniger überraschend: bei dieser Befragung kam heraus, dass Radfahrer am glücklichsten mit ihrem Arbeitsweg sind, dicht gefolgt von den Fußgängern. Am unzufriedensten sind die Pendler, die alleine mit dem Auto zur Arbeit fahren müssen. Der Grund dafür ist unter anderem die lange Pendelzeit und die überfüllten Straßen – Probleme die Radfahrer nicht haben. Hinzu kommt, dass bereits bei 30 min radeln auch sogenannte Endorphine (besser bekannt als Glückshormone) freigesetzt werden, die ebenfalls ihren Beitrag zum Glücklich sein leisten.

Falls Sie sich nun als Geschäftsführer eines Unternehmens fragen, wie sie  Ihre Mitarbeiter aktiv zu glücklicheren und fitteren Pendlern machen können, empfehlen wir Ihnen einen Blick auf unser Glücklichmachkonzept JobRad.

Ergänzende Quelle:

Vanguard (englisch)

Wiener Zeitung

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Für alle die schon mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren oder in diesem Sommer gerne machen möchten, gibt es derzeit noch bis zum 31. August 2013 die Möglichkeit sich für die Aktion: “Mit dem Rad zur Arbeit 2013″ in Zusammenarbeit von ADFC und AOK anzumelden.

Hallo liebe JobRadler/innen,

dieses Mal haben wir einen interessanten Artikel über die aktuellen Verkaufszahlen der Automobilbranche für Euch:

Auf jedes verkaufte Auto in Europa kommen fast zwei verkaufte Fahrräder

Wie der ACEA, der europäische Automobilherstellerverband, vor kurzem bekannt gab, sind die Autoverkäufe im 1. Quartal 2013 um 9,8% gegenüber dem Vergleichszeitraum 2012 gesunken. Diese Erkenntnis bekräftigt die bereits für Februar veröffentlichte niedrigste Verkaufszahl seit der Erfassung der Absatzzahlen 1990. Der Einbruch im März war bereits der 18. in Folge.

Autoverkäufe stagnieren

Bereits von 2011 bis 2012 gingen die Verkäufe um 8,5% nach unten, was es seit 1995 zum schlechtesten Verkaufsjahr für die EU-27 Staaten macht. Doch damit nicht genug: Ivan Hodač, der Chef vom ACEA rechnet mit einem Rückgang von weiteren 5% – 8%.

Im Gegensatz dazu sind die Fahrradverkaufszahlen in den EU-27 Staaten von 18,9 Mio. Stück in 2000 auf 20 Mio. in 2011 gestiegen. Anders gesagt, für jedes in Europa verkaufte Auto finden fast zwei Fahrräder einen neuen Besitzer, die dann nicht einfach nur als Dekoration dienen, sondern auch immer häufiger genutzt werden. In Deutschland wurde beispielsweise ein Anstieg des Radverkehrs um 50% zwischen 2002 und 2011 beobachtet. In den Niederlanden hat der Erfolg des E-Bikes zu einem Anstieg von 9%, bei dem zurückgelegten Weg geführt (von 2010 zu 2011). Generell hat sich der Radverkehrsanteil in vielen Hauptstädten in den letzten Jahrzehnten nahezu verdoppelt, wie etwa in London oder Dublin.

Fahrräder und Pedelecs auf dem Vormarsch

Gerade die Pedelecs sind dabei die Hauptkraft dieses neuen Mobilitätsverhaltens. So wurden beispielsweise 2011 716.000 elektrische Räder gegenüber lediglich 11.500 Elektroautos in der EU verkauft, was auch einer der Gründe dafür ist, warum sich viele Autohersteller nun auch dem E-Bike-Geschäft zuwenden.

In den Augen Ivan Hodač ist die Finanzkrise als Hauptschuldiger für die schlechten Zahlen anzusehen, was sicher auch zu einem bestimmten Teil stimmt. Allerdings gibt es auch andere fundamentale Gründe hinter dieser Entwicklung. So erklärt beispielsweise die Süddeutsche Zeitung in einem Artikel vom 17.04.: „Unterhaltungselektronik wie Smartphones oder Tablets haben das Auto als Statussymbole teilweise abgelöst.“ Hinzu kommt, dass gerade junge Menschen immer seltener ein eigenes Auto wünschen, sondern stattdessen öffentliche Verkehrsmittel oder Fahrräder für den Schul- bzw. Arbeitsweg nutzen. Interessant hierzu auch der Blogbeitrag über den Schweriner Versuch.

 

Quellen:

ECF (frei übersetzt)

Süddeutsche Zeitung

Wir sind stets darum bemüht, unsere Konzepte den Kundeninteressen anzupassen. Um die Attraktivität unseres Konzepts weiter zu steigern, haben wir uns dazu entschieden den Mindestpreis für JobRad von 1.499 € auf 999 € zu senken.

Das bedeutet für: …

Fachhändler:

  • mehr potenzielle JobRad-Kunden
  • mehr JobRad geeignete Räder
  • weiterhin hochwertige Räder

 

JobRad-Kunden:

  • größere Auswahl an Rädern

 

Das JobRad-Team freut sich über so viel Zuspruch!

In wenigen Monaten konnten wir über 100 Fachhändler für das JobRad Konzept gewinnen. Über 650 Fachhändler bieten bundesweit schon LeaseRad Fahrradleasing an.

100. JobRad-Fahrradfachhändler

Zur Feier des Tages haben wir für Euch ein Kurzinterview mit dem 100. Fachhändler Stefan Neitzel von der Fahrradstation in Berlin durchgeführt und ihn nach seinen Beweggründen für die Teilnahme am JobRad Konzept befragt:

1. Warum haben Sie sich dazu entschlossen bei JobRad mitzumachen?

"JobRad ist eine tolle Dienstleistung, die es ermöglicht, für sich selbst oder die Mitarbeiter ein hochwertiges Fahrrad unkompliziert als steuerbegünstigtes Dienstfahrzeug einsetzen zu können. Damit wird bereits der Weg zur Arbeit zum Genuss. Für die meisten Finanzdienstleister ist das Fahrrad noch immer ein Exot, wenn es um Leasing geht – nicht so bei JobRad, dem Projekt von Leaserad! Während der festen Laufzeit von 36 Monaten haben Sie nicht nur Fahrspaß mit einem hochwertigen E-Bike, Rennrad oder Transportrad – es gewinnt auch noch die Umwelt und vor allem das Portemonnaie!"

2. Welche Räder führen Sie?

"Die Fahrradstation verfügt mit sieben Stationen in Berlin und Potsdam über das am weitesten entwickelte Service-Netz in der Hauptstadtregion. Im gemeinsamen Portfolio aller Stationen sind Standardleistungen, wie das umfangreiche Angebot hochwertiger Elektro-, Sport-, City- und Trekkingräder der Marken Trek, Flyer, Diamant, BMC, Fahrradstation, Giant, E-Bike, Raleigh, Stromer und Gazelle, die Fahrradvermietung und der schnelle Service von Fachwerkstätten."

 

Infos über den Fachhändler:

Die Fahrradstation GmbH, unter der Leitung von Geschäftsführer Stefan Neitzel, ist seit 1992 tätig und betreibt u.a. die größte private Fahrradvermietung in Berlin. Zum Netzwerk von mittlerweile sieben Stationen in Berlin und Brandenburg gehört eine spezialisierte E-Bikestation in der Friedrichstraße 95. Zahlreiche Dienstleistungen rund ums Rad, wie Kurse an Schulen, Frühjahrs-Checks in Firmen und Stadtrundfahrten für Gruppen werden angeboten. Fahrradstation ist die zentrale Anlaufstelle für alle Berlinbesucher, die die Stadt per Rad erkunden wollen und all die, die qualitativ hochwertige Fahrräder und Service in Ihrer Nähe suchen.

 

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  • Falls Sie sich bereits vorab über ein mögliches Traum-E-Bike informieren wollen, empfehlen wir Ihnen einen Blick in den E-Bike-Finder.
  • Lesen Sie auch, wie der Fahrradhändler Radsport Fischer von JobRad profitiert.

Heute: Geschäftsführer Holger Tumat

Hallo Holger,

  • Vor 2 Jahren bist du von einem internationalen Konzern aus dem Maschinenbau zu einem kleinen Fahrrad-Start-Up gekommen. Was hat dich zu diesem Schritt bewegt?

Vor allem zwei Dinge: Zum einen habe ich nach Jahren in Konzernen eine neue Herausforderung in der Selbstständigkeit gesucht und zum anderen war da der beginnende Trend zu den E-Bikes, dem ich bereits vor vier Jahren großes Wachstumspotenzial eingeräumt habe und der mir die Chance bietet mich selbst aktiv bei der Veränderungen einzubringen. Bei LeaseRad konnte ich all diese Aspekte in einem tollen Produkt vereinen, das nicht nur umweltfreundlich, sondern auch nachhaltig und innovativ ist. Was kann man sich mehr wünschen?

  • Als Geschäftsführer von LeaseRad bist du täglich mit dem Thema Fahrrad beschäftigt. Wann bist du das erste Mal Fahrrad gefahren?

Ich glaub das war im Alter von vier Jahren. Meine erste längere Strecke habe ich damals in unserem Schweden-Urlaub zurückgelegt. Ich war erstaunt, dass mein Vater mich gar nicht mehr festgehalten hatte und ich alleine fuhr.

  • Von Uli wissen wir, dass er einen kleinen Fahrrad-Fuhrpark hat. Mit wie vielen Rädern bist du denn momentan mobil?

So genau kann ich das gar nicht sagen, da wir in der Familie schätzungsweise 10 Räder haben, von denen vielleicht vier von mir sind. Ich nutze aber unter anderem sehr häufig ein S-Pedelec, um die 20km nach Freiburg zurückzulegen.

  • Die Radsaison 2013 steht vor der Türe: Sind deine Räder schon fit?

Ja. Das ist einer der Vorteile, wenn man in einer Fahrrad-Firma arbeitet. Falls ich irgendein Problem haben sollte, hab ich hier gleich die entsprechenden Experten zur Verfügung.

  • JobRad ist das neuste Mobilitätsangebot von LeaseRad und das erste Gehaltsumwandlungskonzept für Fahrräder bundesweit. Hier kann der Mitarbeiter über seinen Arbeitgeber sein WunschRad erhalten. Wie sähe denn DEIN perfektes JobRad aus? …(Im Schnellwahlverfahren: Bitte wähle deine bevorzugte Alternative)

LeaseRad Geschäftsführer Holger Tumat

•    Mountainbike, Rennrad oder Stadtrad? –> Mountainbike
•    Praktisch oder Spaß? –> Spaß
•    E-Bike oder Manpower? –> E-Bike
•    U-Schloss oder Faltschloss? –> Faltschloss
•    Helm oder nicht? –> Helm
•    Fahrrad-indoor oder outdoor-Parkplatz? –> Indoor falls möglich
•    Fahrradtasche oder Fahrradkorb? –> Fahrradtasche
•    Kilometer-Zähler oder GPS? –> Kilometer-Zähler

  • Nun eine Frage zum Fahrradfahrklima in Deutschland. Was denkst du, ist das „Auto-Land“ Deutschland bereit für das Fahrrad?

Das „Auto-Land“ Deutschland hat das volle Potenzial des Fahrrads noch nicht realisiert. Es ist toll zu sehen, dass es an vielen Stellen Hoffnung gibt und große Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden sind. Es gibt allerdings auch noch viele Schattenseiten, wie beispielsweise Berlin, wie ich aus eigener Erfahrung feststellen musste. Fahrradfahren in Berlin ist je nach Route eine richtige Katastrophe. Es ist stellenweise noch ein langer Weg, aber ich verfolge mit Begeisterung die Entwicklungen und vielleicht befinden wir uns eines Tages ja auch auf Augenhöhe mit den Niederländern, die als gutes Beispiel voran gegangen sind und noch immer gehen.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Kontakt Holger Tumat:

E-Mail: holger.tumat(at)leaserad(dot)de
Telefon: +49 (0)761 205 515 -10

 

Als nächstes stellen wir Euch Alexandros Molphetas zuständig für Marketing & Vertrieb vor. Habt Ihr noch eine brennende Frage, bitte lasst es uns wissen!

 

Weitere Interviews:

Ulrich Prediger (Gründer und Geschäftsführer von LeaseRad)

Hallo liebe JobRadler/innen,

Ihnen sind die zahlreichen Vorteile, die das Fahrrad bietet sicherlich hinreichend bekannt. Da wir aber stets darum bemüht sind, den Radverkehrsanteil auf deutschen Straßen zu erhöhen, möchten wir heute speziell jenen, die noch unschlüssig sind, ob sie auf ein JobRad wechseln sollen, fünf gute Gründe von Trendy Travel in Kooperation mit der Forschungsgesellschaft Mobilität näher bringen, warum es von Vorteil ist mit dem Fahrrad in der Stadt unterwegs zu sein. Trendy Travel ist ein europäisches Projekt, dass im Rahmen des IEE-Programms (Intelligent Energy Europe) gefördert wird, mit dem Ziel ein Umstieg vom Auto auf gesündere und umweltfreundlichere Verkehrsarten zu erzielen:

1. Das Fahrrad ist das schnellste städtische Fortbewegungsmittel bei Strecken unter 5 km. Fahrräder sind flexibel und nicht an bestimmte Haltepunkte gebunden.

2. Fahrräder sind platzsparend. Auf einem einzigen Autoparkplatz kommen 7-9 Räder unter, ohne das weitere Kosten enstehen würden.

3. Das Gefahrenpotenzial im Straßenverkehr geht zum Großteil von Autos aus, nicht von Fahrrädern.

4. Der Öffentliche Verkehr lässt sich gut mit Fahrrädern kombinieren. Vor allem, wenn überdachte Radabstellplätze vorhanden sind erhöht dies die Attraktivität von Bus und Bahn.

5. Eine Schadstoffbelastung durch ein normales Fahrrad im Straßenverkehr ist gleich Null. Es entsteh keine Verschmutzung der Umwelt durch Abgase.

 

Falls euch diese Gründe noch nicht ausreichen oder Ihr generell an weiteren Teils überraschenden und interessanten Fakten Rund ums Radeln interessiert seid, so findet Ihr hier die gesamte 20 Punkte umfassende Liste als PDF Datei.

Quellen:
Broschüre Trendy Cycling von Trendy Cycling, 2010, http://trendy-travel.eu/
Grafik 1: Mobility-cultura 2003 www.mobility-cultura.net
Grafik 2: Competence 2004 www.transportleaing.net
Grafik 3: Mobility-cultura 2003 www.mobility-cultura.net

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Studie: weniger Fehlzeiten bei radfahrenden Arbeitnehmer

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