Diese beiden Wettbewerbe bieten Ihrem Unternehmen die Chance auf eine Gratis-Fahrradflotte:

  1. Der Wettbewerb „Innovative Konzepte im Mobilitätsmanagement“ im Rahmen von „effizient mobil“, dem Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement (www.effizient-mobil.de)
  2. Der KYOCERA -Umweltpreis Reloaded (http://www.kyocera-umweltpreis.de)

Bei beiden Wettbewerben sind innovative Konzepte gefragt, die hauptsächlich zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes beitragen sollen. LeaseRad ermöglicht Ihnen, dass Sie sich ganz einfach  bewerben können.

So bekommen Sie ein individuelles Mobilitätskonzept und bewerben sich:

Schritt 1:

Damit Sie eine Vorstellung zur Situation des Mobilitätsmanagements in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Einrichtung bekommen, sollten Sie zuerst den für Sie passenden Steckbrief ausfüllen und an info@leaserad.de schicken:

Schritt 2:
Aufgrund Ihres Steckbriefes erstellen wir für Sie ein teilnahmefähiges Mobilitätskonzept  basierend vor allem auf der Idee des Fahrradleasings. Bei welchem Wettbewerb Sie sich dann bewerben wollen, ist Ihre Entscheidung

Die Teilnahmebedingungen von „effizient mobil“finden Sie hier

Die Teilnahmebedingungen des KYOCERA –Umweltpreises finden Sie hier

Schritt 3:
Das abgestimmte Konzept bzw. die vollständigen Unterlagen müssen dem jeweiligen Wettbewerb entsprechend bis zum 31. März 2010 durch Sie eingereicht werden.

Das Ziel:
Prämierung Ihres Konzeptes, damit die beschriebenen Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes bei Ihnen umgesetzt werden können.

Die Firma Riese und Müller aus Darmstadt ist der erste deutsche Fahrradhersteller, der seinen Kunden nun auch die Möglichkeit bietet, seine preisgekrönten Fahrräder zu leasen. Im Gegensatz zum Kauf von Betriebsfahrrädern sichert Ihnen das Fahrrad-Leasing eine höhere Liquidität für den laufenden Geschäftsbetrieb – bilanzneutral und zu transparenten Konditionen. Die spezielle Versicherung bietet Ihnen hierbei einen Diebstahls- und Reparaturkostenschutz.

Riese und Müller bietet sieben Modellreihen und zahlreiche Ausstattungsvarianten an. Durch Farboptionen und die individuelle Anpassung wird daraus Ihr ganz persönliches Fahrrad. Alle Fahrräder von Riese und Müller können geleast werden. Hier kommen Sie zur Modellübersicht.


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Die Ökobilanz des täglichen Arbeitswegs mit dem Auto:

3,5 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr und Mitarbeiter

CO2-Emissionen auf dem täglichen Weg zur Arbeit sind ein wesentlicher Faktor. Nicht nur die Fahrt selbst ist klimaschädlich, denn auch die Produktion des Autos und des Kraftstoffs emittieren CO2. Die Ökobilanz von Auto versus Fahrrad auf dem Arbeitsweg zeigt: mit dem Fahrrad können Sie jährlich 3,5 Tonnen Tonnen CO2 einsparen!

Unter einer Ökobilanz versteht man eine systematische Analyse der Umweltwirkungen von Produkten während ihres gesamten „Lebens“weges. Eine Ökobilanz umfasst:

- Sämtliche Umweltwirkungen während der Produktion, der Nutzungsphase und der Entsorgung des Produktes.

- Die Umweltwirkungen der damit verbundenen vor- und nachgeschalteten Prozesse (z. B.: Herstellung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe).

- Zu den Umweltwirkungen zählt man sämtliche umweltrelevanten Entnahmen aus der Umwelt (z. B. Erze, Rohöl) sowie die Emissionen in die Umwelt (z. B. Abfälle, Kohlendioxidemissionen).[1]

Die ganze Wahrheit zur KFZ-Ökobilanz

Die meisten Autofahrer haben inzwischen eine ungefähre Vorstellung über den C02-Ausstoß Ihres Fahrzeugs pro Kilometer. Dabei orientieren sie sich meist an den Herstellerangeben im Prospekt, die in Gramm pro Kilometer angegeben werden. Wer sein Fahrzeug hauptsächlich als Transportmittel zum Arbeitsplatz einsetzt und sich Gedanken über alternative Fortbewegungsmittel macht, kann bei der Berechnung seines persönlichen ökologischen Fußabdrucks allein aufgrund dieser Angabe jedoch leicht zu falschen Schlussfolgerungen gelangen. Denn der CO2-Ausstoß pro km nach Normverbrauch ist nicht einmal die halbe Wahrheit der KFZ-Ökobilanz auf dem Weg zur Arbeit.

CO2-Emissionen bei der KFZ-Produktion

Eine einigermaßen korrekte Abschätzung der privaten Ökobilanz des täglichen Arbeitswegs beginnt schon bei der Anschaffung des Fahrzeugs. Mehrere Fahrzeughersteller haben inzwischen Umweltbilanzen für bestimmte Fahrzeugtypen erstellt, in denen  der gesamte Lebenszyklus von der Produktion bis zur Verschrottung untersucht wird.[2]

Diesen Bilanzen kann man entnehmen, dass bereits die Produktion jedes einzelnen Fahrzeugs CO2-Emissionen von mehreren Tonnen verursacht. So z.B. bei folgenden Fahrzeugtypen:

CO2-Emission Produktion

- VW Golf : 4,6 Tonnen
- Mercedes C Klasse: 6,4 Tonnen
- Mercedes E Klasse: 8,3 Tonnen
- Mercedes S Klasse: 10,4 Tonnen

Dies bedeutet:

Ein Fahrzeug, beispielsweise der Golf-Klasse, das neu beim Händler steht, hat – ohne einen Meter gefahren zu sein! – bereits genauso viel CO2 emittiert hat wie ein Fahrzeug, das bei einem angenommenen Verbrauch von 7,5 Litern Benzin 26.500 Kilometer gefahren ist.

Arbeitswege = Kurzstrecken. Das heißt: mehr Verschleiß, mehr Benzin, mehr Wartungskosten

Geht man von einer Entfernung von 10 Kilometern zum Arbeitsplatz aus, mutet man seinem Fahrzeug rein technisch einige Strapazen zu. Bei 250 Arbeitstagen bedeutet dies pro Jahr: 500 mal Kaltstart und Kurzsteckenbetrieb. Auch wenn heute Anlasser und Batterien diesen Anforderungen gewachsen sind, ist der technische Verschleiß aller bewegten Teile in Motor, Getriebe und Achsen hoch.

Für den Benutzer bedeutet dies:

- kurze Wartungsintervalle und hohe Wartungskosten.

- einen um bis zu 50 % höheren Kraftstoffverbrauch.

CO2-Emissionen aus dem Benzinverbrauch: 1,1 Tonnen pro Arbeitsjahr

Für die meisten Fahrzeuge der Mittelklasse kann man von einem Kurzstreckenverbrauch von ca. 10 Litern pro 100 km ausgehen. Die Verbrennung eines Liters Benzinkraftstoffs verursacht CO2-Emissionen von 2,33 kg. Die Verbrennung eines Liters Dieselkraftstoffs verursacht CO2-Emissionen von 2,64 kg.

Die CO2-Emissionen aus dem reinen Kraftstoffbrauch des Arbeitsweges lassen sich also wie folgt abschätzen:

Normverbrauch (Benzin): 7,5 Liter/100 km
Kurzstreckenverbrauch (Benzin): 10 Liter/100 km

CO2-Emission (Benzin): 2,33 kg pro Liter
CO2-Emission pro Kilometer (Benzin): 233 Gramm
CO2-Emission pro Arbeitstag: 233 g x 20 km = 4,66 kg

Gesamt: CO2-Emission pro Jahr 1,1 Tonnen (bei 240 Arbeitstagen)

CO2-Emissionen aus der Kraftstoffbereitstellung: 280 Kilogramm pro Arbeitsjahr

Diese Rechnung berücksichtigt aber noch nicht alle CO2-Emissionen des Arbeitsweges im Sinne einer vollständigen Ökobilanz. Genauso wenig, wie der Strom aus der Steckdose kommt, kommt das Benzin aus dem Boden der Tankstelle.

Die Bereitstellung des Kraftstoffes an der Tankstelle verursacht CO2-Emissionen von der Förderung des Rohöls am Bohrloch über dessen Transport zur Raffinerie, der Aufbereitung dort zu Benzin oder Diesel bis hin zum Transport an die Tankstelle. Das Öko-Institut hat in seiner GEMIS Datenbank Berechnungen zum CO2-Ausstoß dieser so genannten  „Vorketten“ angestellt und kommt zu folgendem Ergebnis:[3]

Indirekte CO2-Emission der Kraftstoffbereitstellung

- Benzin: 0,585 kg pro Liter
- Diesel: 0,492 kg pro Liter

Die CO2-Emissionen aus der Kraftstoffbereitstellung des Arbeitsweges lassen sich damit wie folgt berechnen:

CO2-Emission pro Kilometer (Benzin): 58,5 g
CO2-Emission pro Arbeitstag: 58,5 g x 20 kg = 1,17 kg

Gesamtsumme CO2-Emission pro Jahr (bei 240 Arbeitstagen): 280 Kilogramm

CO2-Emissionen bei der KFZ-Verwertung: 0,3 Tonnen pro PKW

Die Ökobilanz als Prozessbilanz von der Wiege bis zur Bahre eines PKW sollte neben Produktion und Nutzung des Fahrzeugs schließlich auch die Verwertung am Ende eines Autolebens berücksichtigen. Nach den Umweltbilanzen der Hersteller sind hierfür anzusetzen:

CO2 Emission Verwertung eines PKW 0,3 Tonnen

Die ganze Ökobilanz für den Arbeitsweg mit dem Auto

Ein Arbeitnehmer, dessen Arbeitgeber das Dienstfahrzeug für 36 Monate least und danach durch ein Neufahrzeug ersetzt[4] und der sein Fahrzeug hauptsächlich als Transportmittel zum Arbeitsplatz gemäß obiger Modellrechnung einsetzt, kann seinen persönlichen ökologischen Fußabdruck mittels der vorgestellten  „Ökobilanz Arbeitsweg“ wie folgt abschätzen:[5]

CO2-Emission Produktion: 2,0 Tonnen pro Jahr
CO2-Emission Benzinverbrauch: 1,1 Tonnen pro Jahr
CO2-Emission Kraftstoffbereitstellung: 0,28 Tonnen pro Jahr

CO2-Emission Weg zur Arbeit: 3,4 Tonnen pro Mitarbeiter und Jahr

Entsprechend verursacht die Arbeitsplatzmobilität mittels PKW bei einem Betrieb mit 1000 Mitarbeitern CO2-Emissionen von 3400 Tonnen im Jahr.

100 radelnde Mitarbeiter sparen 340 Tonnen CO2-Emissionen ein

Wenn also nur 10 Prozent der Mitarbeiter auf das Fahrrad als emissionsfreies Transportmittel[6] umsteigen, dann bedeutet dies die Einsparung von 340 Tonnen CO2-Emissionen.

Weitere ökologische und ökonomische Vorteile aus dem Umstieg vom PKW auf das Fahrrad für das Unternehmen

Weitere Vorteile resultierten für das Unternehmen aus dem geringeren Parkplatzbedarf mit entsprechend verringertem Flächenverbrauch (ca. 15m² pro Parkplatz): ca. 1500m² weniger Flächenverbrauch und der Einsparung von Baukosten (ca. 5.000 Euro pro Parkplatz). ca. 500.000 € eingesparte Baukosten für Parkplätze.

Für Mitarbeiter und Unternehmen ergibt sich schließlich noch ein weitere wichtiger Vorteil aus der stärkeren Nutzung des Fahrrads als nachhaltiges Transportmittel zum Arbeitsplatz: Eine verbesserte Gesundheit der Mitarbeiter mit deutlich weniger Fehlzeiten.


[1] Vgl. hierzu und zu weiteren Erläuterungen und Abgrenzungen den entsprechenden Artikel auf Wikipedia.de
[2]
Vgl. z.B. „Umweltzertifikat für die C/E/S. Klasse“ auf mercedes-benz.com oder „Der Golf. Umweltprädikat Hintergrundbericht“ zum downloaden auf volkswagen.com[3] Öko Institut, GEMIS (GlobalesEmissionsModellIIntegrierteSysteme); eine Aufbereitung der Daten für die Kraftstoffbereitstellung findet sich beim Info Zentrum Umwelt Wirtschaft des bayerischen Landesamtes für Umwelt izu.bayern.de
[4]
D.h. alle 3 Jahre wird für diesen Mitarbeiter ein neues Auto produziert und es sind entsprechend ein Drittel der Produktionsemissionen anzusetzen, auch wenn das Fahrzeug nach Ablauf des Leasings weitergenutzt wird.
[5]
Die CO2 Emission für die Verwertung entfallen, da das Fahrzeug wohl weitergenutzt wird.
[6]
Natürlich verursacht ein Fahrrad bei der Produktion ebenfalls CO2 Emissionen, Qualifizierte Studien hierzu liegen nicht vor, doch kann man entsprechend der PKW Produktion von folgenden Zahlen ausgehen: die CO2 Emission der Produktion entspricht ungefähr dem 3,5 fachen des Fahrzeuggewichts (3,5 x 1500kg = 5.250gg). Ein Fahrrad verursacht somit 3,5 x 15kg = 52 kg CO2 Ausstoß oder 0,052 Tonnen.

Geschrieben von: sl

A2B steht für anspruchsvolles Design, gepaart mit intelligenter Technik im Bereich der E-Bikes und Pedelecs. Die Firma hat den Ruf, beides perfekt zu verbinden: Für die umweltbewusste Fortbewegung der Zukunft. Seit 2009 werden die in Berlin designten Zweiräder auch in Deutschland angeboten. Zum Beispiel das A2B- Modell  “Metro”: es  kann entweder mit Pedalkraft oder im E-Motorbetrieb gefahren werden – dazu wird einfach am Gasgriff gedreht. Das A2B- Modell “Hybrid” ist ein Pedelec mit sehr leisem Elektronabenmotor, dass Sie unterstützt sobald Sie in die Pedale treten.

Weitere Infos unter www.ultramotor.com

In den USA ist das PS-starke Auto nach wie vor Statussymbol, wohl kaum eine Gesellschaft ist so autofixiert, wie die amerikanische. Fahrradfahren war bisher eher eine Peinlichkeit und ein Problem ist oftmals die Verkehrsinfrastruktur. Nun aber, so berichtet die taz, erlebt das Fahrrad einen Boom in den Metropolen: Selbst Banker von der Wall-Street steigen aufs umweltfreundliche Zweirad für den Weg zur Arbeit um. Grund: die hohen Benzinpreise, also der ungleich günstigere Kostnefaktor im Vergleich von Fahrrad und Auto. Der Radverkehrsanteil liegt in Amerika bisher nur bei etwa einem (!) Prozent (Deutschland: ca. 10%, Niederlande: 27%).  Es gibt aber auch positive Beispiele: wer schon einmal an der Westküste,  z.B. in San Francisco unterwegs war, findet dort gute Bedingungen und viele Gleichgesinnte. –> zum Artikel

“Beauty and the Bike” heißt ein Projekt, das sich mit kulturellen Aspekten des städtischen Verkehrs befasst. Es soll den VerkehrsplanerInnen in verdichteten Planungsräumen helfen, mit diesen Fragen effizient umzugehen. Der Fokus des Projekts liegt auf einer wichtige Determinante der städtischen Verkehrsplanung:  der Mobilitätskultur von Mädchen und jungen Frauen in Europa. Dazu gibt es einen Film und ein Buch. Mehr Infos unter http://www.bikebeauty.org/german/

Die Förderung des Fußgänger- und Radverkehrs könnte  7000 Bewohnern der britischen Hauptstadt London das Leben retten. Vor allem Herz-Kreislauf-Krankheiten würden sich drastisch reduzieren. Dies stellte jetzt ein internationales Wissenschaftler-Team in einer vergleichenden Studie fest [1]. Zahlreiche weitere Zivilisationskrankheiten würden ebenfalls seltener. So zum Beispiel: koronare Herzkrankheiten, Gefäßkrankheiten des Gehirns, Depressionen, Demenz und Diabetes Mellitus. Aufgrund der Studienergebnisse appellieren die Wissenschaftler an die Politik: Die Bevölkerung solle zum Umsteigen auf den nichtmotorisierten Verkehr ermutigt werden. Der größte gesundheitliche Nutzen tritt nach den Erkenntnissen der Wissenschaftler hauptsächlich durch einen aktiven, bewegten Lebensstil ein. Sichere, fußgänger- und radfahrerfreundliche Verkehrswege in der Stadt könnten somit Leben retten! Vor diesem wissenschaftlichen Hintergrund sollte Laufen oder Radfahren die direkteste, praktischste und angenehmste Möglichkeit für die Bewältigung der meisten städtischen Wegstrecken sein.

60 Prozent weniger Schadstoffe durch Umsteigen auf Fahrrad und Fußwege

In Kombination mit der Entwicklung und Einführung von Fahrzeugen mit niedrigem Schadstoffausstoß kann dieser gesundheitliche Effekt sogar noch erhöht werden. In Neu Delhi wäre er sieben Mal, in London sogar vierzig Mal größer, fanden die Forschenden heraus. Und noch einen klimafreundlichen Effekt ermittelten sie: Der Ausstoß von Treibhausgasen in London könne mit diesen Maßnahmen bis 2030 um 60 Prozent gesenkt werden.  Würden ausschließlich umweltschonende Autos gefördert , wären es nur 35 Prozent weniger Schadstoffe. Die Zahlen beruhen darauf, dass Menschen bei entsprechender Förderung doppelt so oft zu Fuß gehen und acht Mal so große Entfernungen auf dem Fahrrad zurücklegen wie heute.


[1] The Lancet, Volume 374, Issue 9705, 2009: Public health benefits of strategies to reduce greenhouse-gas emissions: urban land transport, Pages 1930 – 1943.

Freiburg und 4 weitere deutsche Städte bekommen 2010 eine Imagekampagne namens “Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken” vom Bundesumweltministerium finanziert. Für Freiburg bedeutet dies, dass von Frühjahr 2010 an über diverse Medien dafür geworben wird, auf Kurzstrecken das Auto stehen zu lassen und statt dessen mit dem Rad zu fahren oder zu Fuß zu gehen. Freiburg hat bereits große Anstrengungen in Sachen öffentlicher Nahverkehr und Radwegekonzept unternommen und darüber hinaus 470.000 Euro für eine Fahrradpauschale und 150.000 Euro für eine Fußgängerpauschale in den Doppelhaushalt eingestellt. In den Modellstädten Bamberg, Dortmund, Halle (Saale) und Karlsruhe sei die Kampagne bereits mit Erfolg umgesetzt worden, so das Bundesumweltministerium. Insgesamt 55 Städte hatten sich um den Zuschlag der Imagekampagne 2010 beworben.

Zum vollständigen Artikel: http://www.badische-zeitung.de/freiburg/kampagne-zum-klimaschutz–24985994.html

Infos zur Kampagne: www.kopf-an.de

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In Zeiten steigender Benzinpreise werden für immer mehr Menschen Alternativen zum Kinder- und Lastentransport mit dem Auto interessant.

Aus Kopenhagen, der Stadt der Lastenräder, kommt seit kurzem ein ganz außergewöhnliches Fahrrad:  In sieben schicken Varianten eröffnet das Bullitt-Lastenrad ganz neue Perspektiven der Fahrrad-Mobilität.

Grundsätzlich ähnelt das Rad dem klassischen Long John, von dem in Kopenhagen etwa 3000 Exemplare unterwegs sind. Durch zeitgemäße Materialien konnten im Gegensatz zu dem 80 Jahre alten Konzept 10 Kilo Gewicht eingespart werden, sodass das Bullitt nur noch 25kg auf die Waage bringt, aber gleichzeit eine Nutzlast von 100kg transportieren kann.*

Auch die Beladungsmöglichkeiten wurden im Gegensatz zum Long John verbessert: Durch die niedrige Ladefläche lassen sich Lasten leichter auf das Fahrrad laden. Mit dem Bullitt ist man im Vergleich zu anderen Lastenrädern wirklich flott unterwegs. Und die Ausstattung der Räder lässt kaum Wünsche offen: Ob hydraulische Scheibenbremsen, Nabenschaltung oder andere hochwertige Komponenten – eine ganze Menge komfortablen Zubehörs passt an dieses Rad. Der Verkaufspreis für das Bullitt beginnt bei etwa 1800 €.

Einziges Problem: Die Erbauer dieses Lastenrades haben noch kein ausgebautes Händlernetz und so ist das Konzept von LeaseRad – die Räder zu den Kunden zu bringen – auch für das Bullitt ein vielversprechender und sinnvoller Ansatz.

Hier finden Sie eine Fotostory der Financial Times über Kopenhagen und das Fahrrad.

* Quelle: http://www.adfc-dresden.de/index.php?option=com_content&task=view&id=623&Itemid=41

Mit einem der renommiertesten unter den Nachhaltigkeitspreisen gewinnt das Fahrrad-Leasing-Konzept von Ulrich Prediger die dritte Auszeichnung im ersten Jahr ihres Bestehens!

„Dieser renommierte Award von der Expertenjury der Utopia Stiftung in der Kategorie Produkte zeigt mir, dass ich mit meiner Geschäftsidee genau richtig liege!“, freute sich Ulrich Prediger. Jury-Mitglied Rainer Grießhammer vom Öko-Institut, Ulrike Schell von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen und Schauspieler Ole Tillmann  bergündeten bei der festlichen Gala mit Preisverleihung am 26.November in Berlin die Entscheidung der Jury unter anderem damit, dass „Mit  LeaseRad können Klimaschutz, Gesundheit und Kostenersparnis unter einen Hut gebracht werden“: LeaseRad konnte sich aus insgesamt über 400 eingereichten Award-Vorschlägen durchsetzen, beim Jury-Preis sogar gegen so starken Wettbewerb, wie das Plus-Energie-Haus von Rolf Disch, der den Publikumspreis errang. Zu den von der Jury gekürten Preisträgern gehörten der Kosmetikhersteller Weleda, die Organisation Forest Stewardship Council sowie der Öko-Aktivist Claude Turmes. Hier finden Sie weitere Informationen.

Der Utopia Award bildet die (vorläufige!) Krönung in der Reihe von gleich drei Auszeichnungen für seine nachhaltige Geschäftsidee seit Bestehen der LeaseRad GmbH.

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